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Gozo Urlaub – Comino Reise

Gozo Urlaub und Comino: Die Nachbarinseln von Malta. Zusammen bilden die Inseln die maltesischen Inseln. Erfahren Sie mehr über Gozo & Comino Malta-Aktuell.com!



Gozo Tempel / Ggantija

Tempel auf Gozo: Ggantija

Die Ggantija Tempel auf Gozo zählen zu den weltweit am besten erhaltenen freistehenden Bauwerken der Welt. Man schätzt, dass die Tempelanlage etwa 5800 Jahre alt ist.

GgantijaTempel auf Gozo
Die Megalith Tempelanlage auf Gozo besteht aus zwei zusammengebauten Tempeln und erhielt ihren Namen aufgrund des Ausmaßes. Ggantija bedeutet übersetzt soviel wie gigantisch (und spricht sich Dschigantija aus).

Gozo Tempel Ggantija

Ggantija Tempel auf Gozo

Die Anlage ist von einer Außenmauer umgeben, an einer Stelle bis zu sechs Meter hoch. Wegen der gewaltigen Steinquader aus Kalkstein von teilweise mehr als 50 Tonnen nimmt man an, dass diese Mauern noch viel höher gewesen sein müssen. Man kann heute noch einen Eindruck davon bekommen, wie hoch der Tempel gewesen sein muss. Besonders sehenswert ist der doppelstöckige Trilithaltar im linken Teil der Tempelanlage.

Der Überlieferung nach soll übrigens eine Riesin in nur einer Nacht die Tempelanlage errichtet haben, wobei sie während der Errichtung noch ein Kind auf dem Arm gehalten haben soll.

Der Tempel in Gozo befindet sich auf einem über 100 Meter hohem Hügel über der Ortschaft Xaghra.

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 9 – 17 Uhr, an Feiertagen ist die Anlage geschlossen.

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Ta´ Pinu

Ta´ Pinu – Wallfahrtskirche auf Gozo

Ta‘ Pinu ist eine Sehenswürdigkeit auf Gozo, die Basilika steht in der Nähes des Ortes Gharb und zählt zum Bistum Gozo.
Ta Pinu

Im Jahre 1920 wurde begonnen, die Wallfahrts-kirche zu errichten, 1932 wurde Ta‘ Pinu geweiht und noch im gleichen Jahr zur Basilika ernannt.

An der Stelle, an der die bei Touristen wohl bekannteste Kirche in Gozo errichtet wurde, stand früher eine alte Kapelle. Der Erzählung nach hatte 1883 eine junge Frau aus Gharb eine Marienerscheinung, als sie die Kapelle passierte. Von innen habe sie die Stimme Mutter Gottes gehört, von der sie aufgefordert wurde, drei Ave Maria zu beten. Nachdem die Frau dies tat, sei ihre schwer kranke Mutter unerwartet genesen.

Die Basilika ist im neoromanischem Stil erbaut und hat einen Glockenturm mit einer Höhe von 62 Metern.
In der Kirche gibt es einen Raum, in dem viele Dankesbriefe und Exponate ausgestellt sind, Zeugnisse der Gläubigkeit der Malteser. Gegenüber der Kirche befindet sich ein Kreuzweg mit lebensgroßen Marmorstatuen, dieser führt auf einen kleinen Hügel, auf dem sich eine kleine Kapelle mit einem Versammlungsplatz befindet.

Papst Johannes Paul II. besuchte den Wallfahrtsort 1990 während seiner Malta-Reise.

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