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Sprachurlaub auf Malta

Dass der Tourismus auf Malta eine wichtige Rolle spielt, sieht man am Bruttosozialprodukt von Malta. Ganze 40% des BSP kommen mittlerweile aus dem Fremdenverkehr. Die Art des Urlaubs variiert je nach Region. Den Urlaub in Strandnähe buchen vornehmlich junge Europäer, die für wenig Geld die Sonne genießen wollen. Das ältere, kulturinteressiertere Publikum, zieht es hingegen öfter in das Innere der Insel. Hier werden vor allem die historischen Städte und die einzigartigen Landschaften besichtigt.

Einer weiteren wichtigen Bedeutung im Malta Tourismus kommt den Sprachschulen zu. Da auf Malta Englisch, neben Maltesisch, zur Amtssprache gehört, ist die Sprache auf der Insel allgegenwärtig. Dies hilft den Gästen, auch außerhalb der Sprachschulen ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Im Gespräch mit den Einwohnern Maltas, können die Urlauber viele interessante Dinge erfahren und so ganz nebenbei noch neue Vokabeln lernen.

Anbieter von Sprachreisen, wie z.B. www.lingusto.de haben Sprachschulen in den Städten Sliema, Valletta oder St. Julians in ihrem Programm. Diese haben sehr gut ausgebildete Lehrer, die Englisch als ihre Muttersprache haben. Dadurch lernen die Teilnehmer ein authentisches Englisch und bekommen nichts „verfremdetes“ beigebracht. Für den Fall, dass irgendwann kompliziertere Fragen aufkommen, gibt es in den Schulen genügend Lehrer die auch Deutsch sprechen.

Bei all dem Lernen soll der Urlaub natürlich nie zu kurz kommen. Je nachdem wo die Sprachreise hingeht, kann man sich auf das gute Klima und die Gastfreundlichkeit auf Malta freuen. Da die Sprachkurse meist nur am Vormittag sind, kann man auch nach den Kursen noch eine Menge unternehmen. Am Wochenende bleibt dann noch die Zeit für größere Touren über die Insel und wenn man einmal nicht weiß wo man ist, sollte es einem nach den Sprachkursen deutlich leichter fallen, nach dem Weg zu fragen.

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